Wo Doskozil regiert, wird abkassiert

24. April 2021

Durch die Coronakrise sind viele Bürger und Gemeinden bereits an ihre finanzielle Grenzen gestoßen. Doskozil legt noch eines drauf und greift tief in die Gemeindekassen und Geldbörsel der Burgenländerinnen und Burgenländer.

Wir erleben gerade die größte Gesundheitskrise der Zweiten Republik, die auch große wirtschaftliche und finanzielle Herausforderungen mit sich bringt. „Es ist unverständlich, dass in Zeiten der Krise die burgenländische SPÖ-Alleinregierung die Burgenländerinnen und Burgenländer mit zusätzlichen Steuern belastet“, so Bezirksparteiobmann Bernhard Hirczy und betont: „Doskozil hat in seinem Machtrausch die Landeskassen geleert, zur Finanzierung seiner Wahlzuckerl, roten Luftschlösser und Freunderlwirtschaft. Die Burgenländerinnen und Burgenländer müssen nun in den sauren Apfel beißen und für die Misswirtschaft von Doskozil bezahlen.“

Dazu ist Doskozil auch jede noch so absurde Abzock-Idee recht. „Mittlerweile sind es sieben neue SPÖ-Steuern, die durch die rote Belastungswelle auf uns zu kommen“, resümiert Hirczy und führt an: „Angefangen bei der GIS-Gebührenerhöhung über Bauplatz-, Jagd-, Strom- und Nächtigungssteuern bis hin zur Abzocke der Pendler durch neue Radarboxen. Doskozil kassiert die Burgenländerinnen und Burgenländer kräftig ab.“ Auch die Gemeinden werden kräftig zur Kasse gebeten. „Während in allen anderen Bundesländern die Gemeinden finanziell unterstützt werden, passiert bei uns genau das Gegenteil. Im Burgenland werden die Abgaben an das Land zusätzlich erhöht“, so BPO Bernhard Hirczy.

Die rote Belastungswelle zeigt, dass die SPÖ-Alleinregierung dem Land nicht gut tut. „Es wird drübergefahren, die Betroffenen werden nicht eingebunden und auf Schulterschlüsse wird gepfiffen. Was bleibt, sind die Zerschlagung bewährter Strukturen und eine massive Abgabenerhöhung. Dagegen kämpfen wir und laden alle ein, auf www.vpbgld.at/belastung-stoppen mitzumachen“, so Hirczy abschließend.