Wir setzen auf Information, Motivation und Anreize!

ÖVP-Tierschutzsprecher zum Tierschutzvolksbegehren im Nationalrat! Information und Motivation sind wesentlich für uns

Franz Eßl - Motivation

Franz Eßl 

„Wir wollen, dass es den Menschen im Land gut geht. Wir wollen, dass es den Tieren im Land gut geht“, nahm heute, Mittwoch, ÖVP-Tierschutzsprecher Abg.z.NR Franz Eßl zur Behandlung des Tierschutzvolksbegehrens im Nationalrat Stellung. Mit über 210.000 Unterstützungserklärungen im ersten Schritt und knapp 206.000 Eintragungen in weiterer Folge sei dies eine beachtliche Anzahl an Resonanz in der Bevölkerung. „Wir als Volkspartei können uns mit den Zielen des Volksbegehrens identifizieren. Die Frage bleibt, wie kommen wir da hin“, stellt Eßl zur Diskussion.

 

„Während andere Parteien bei der Frage der Umsetzung für Verbote und Gesetzeskeule sind, stehen wir für Information, Motivation und Anreize, um ans Ziel zu kommen“, betonte Eßl. Dazu gehören für den ÖVP-Tierschutzsprecher sowohl Branchenvereinbarungen wie auch fachliche Kompetenz. „Der Tierhalter muss selbst die Überzeugung und den Willen haben, das Beste für sein Tier zu wollen.“

 

Für eine tiergerechte Landwirtschaft gibt es bereits konkrete Ansätze im Regierungsprogramm. „Diese werden wir als Koalition auch umsetzen“, so Eßl. In Bezug auf Unterstützung mit öffentlichen Mitteln weist der ÖVP-Tierschutzsprecher darauf hin, dass es bereits einen Tierwohlpakt von Bundesministerin Elisabeth Köstinger gibt, mit dem 120 Millionen Euro für besonders tierfreundliche Haltungsformen zur Verfügung gestellt werden. „Darüber hinaus sind öffentliche Mittel von außerhalb der Landwirtschaft nötig, um Anreize für mehr Tierwohl zu setzen.“