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Abgeordneter zum Nationalrat

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Pflege neu organisieren: NRAbg. Ernst Gödl zum Gedankenaustausch bei der Caritas

18. Januar 2019

Zur Vorbereitung auf die parlamentarische Diskussion über das Zukunftsthema „Pflege“ baut NRAbg. Ernst Gödl auf die Erfahrungen großer Trägerorganisationen wie die Caritas, die in Österreich 47 Pflegewohnhäuser betreibt.

Das Jahr 2019 steht gemäß der türkis-blauen Bundesregierung ganz im Zeichen von drei Schwerpunktthemen: Digitalisierung, Steuerreform und Pflege. Letzteres ist das Schwerpunktthema von Nationalrat Ernst Gödl aus Graz-Umgebung. Klubobmann August Wöginger hat ihn beauftragt, federführend den parlamentarischen Prozess innerhalb des ÖVP-Nationalratsklubs zu gestalten und Expertisen und Meinungen einzuholen. Als Vorsitzender des Sozialhilfeverbandes Graz-Umgebung ist er seit Jahren mit Fragen der Organisation und Finanzierung von Pflegedienstleistungen unmittelbar konfrontiert: „Der demographische Wandel mit immer höherer Lebenserwartung und sich ändernden gesellschaftlichen Strukturen fordert den Staat auf allen Ebenen heraus – es ist eine dringende Aufgabe, die verschiedenen Angebote von der mobilen bis zur stationären Pflege neu auszurichten und die langfristige Finanzierung und Leistbarkeit sicherzustellen.“

Zu einem regen Gedankenaustausch kam es am Freitag im Paulinum in Graz, dem Headquarter der Caritas Steiermark. Direktor Herbert Beiglböck legte gemeinsam mit der Bereichsleiterin für Betreuung und Pflege, Petra Prattes und weiteren Mitarbeiterinnen Ideen und Überlegungen für die strategische Neuausrichtung der Pflege in Österreich auf den Tisch. Dabei ging es sowohl um Vorschläge, wie die häusliche Pflege und die pflegenden Angehörigen besser unterstützt werden können, als auch über bestehende bürokratische Hürden im Bereich der Pflegeheime.

„Die Caritas leistet in unserem Land einen unverzichtbaren Beitrag zum Wohle aller Generationen,“ hält Ernst Gödl fest. „Nur mit einer engen Kooperation zwischen Politik und sozialen Institutionen mit viel praktischer Erfahrung werden wir die Herausforderung Pflege schaffen. Ich danke der Caritas ausdrücklich für den regen Gedankenaustausch.“

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