ÖVP-Gemeindesprecher dankt Bürgermeistern für Einsatz in Corona-Krise

Auch in diesen schwierigen Zeiten zeigt sich eines ganz deutlich: die Gemeinden sind das Rückgrat für die Menschen am Land und vor allem in diesen Wochen ganz besondere Dienstleister. Es werden Einkäufe für ältere Gemeindebürger organisiert bzw. auch für jene, die sich in Quarantäne befinden. In den Kindergärten und Schulen sorgen sie für Betreuungsmöglichkeiten und die Aufrechterhaltung der nötigen Hygienevorschriften. „Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister tun ihr Bestes, um für die Menschen in ihrer Gemeinde Ansprechpartner, Tröster und Helfer zugleich zu sein“, dankt ihnen ÖVP-Gemeindesprecher Abg.z.NR Manfred Hofinger für diesen unermüdlichen Einsatz in der Corona-Krise.

 

Bei all der Unterstützungsleistung sehen sich die Gemeinden jedoch mit täglich steigenden finanziellen Belastungen konfrontiert. Geschlossene Geschäfte, Lokale, Gasthäuser und andere Dienstleister führen zu Einbußen bei der Kommunalsteuer und das wiederum führt zu weniger Ertragsanteilen durch Bund und Länder. Dazu kommen höhere Ausgaben im Gesundheits- und Sozialwesen.

 

Gemeinsame Kraftanstrengung

„Neben der Hilfeleistung der Bürgermeister für die Bewohner ihrer Gemeinde in allen Bereichen der Corona-Krise, darf man die Augen vor finanziellen Engpässen nicht verschließen“, fordert Hofinger ein Nachdenken von Bund und Ländern sich diesem Problem gemeinsam zu stellen. „Die Situation für die Gemeinden ist keine einfache, müssen sie ja auch zum Teil schon geplante Projekte verschieben. Umso wichtiger ist es nun, in einer gemeinsamen Kraftanstrengung dafür zu sorgen, dass wir diese Krise auch für die Gemeinden und ihre Bewohner in den Griff bekommen“, erwartet Hofinger nachhaltige Schritte, um einen entsprechenden Ausgleich auch für Gemeinden zu schaffen.