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Abgeordneter zum Nationalrat

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Koralmbahn – Stärkung des Wirtschaftsraumes Südösterreich

Koralmbahn - Stärkung des Wirtschaftsraumes Südösterreich 1

 

Unter dem Motto „Zukunft Wirtschaftsraum Südösterreich“ kam es am vergangenen Freitag zu einem Treffen der Wirtschaftskammer-Regionalstellen Deutschlandsberg und Wolfsberg sowie Vertretern aus Politik und Wirtschaft.

Initiiert wurde diese Zukunftskonferenz von den beiden Regionalstellenobleuten KommR. Manfred Kainz (Deutschlandsberg) und DI. Dr. Gerhard Oswald (Wolfsberg). „Zukunft Wirtschaftsraum Südösterreich“ war das Thema, der durch die Inbetriebnahme der Koralmbahn immer größere Bedeutung gewinnt. Vor allem die Wirtschaft in den Bezirken Deutschlandsberg und Wolfsberg wird Nutznießer dieser neuen Verbindung sein. So wird die Fahrzeit zwischen Gr.St.Florian und St. Paul i.L. lediglich zehn Minuten betragen. Auch die Zentralräume Graz und Klagenfurt sind „wesentlich zügiger“ verbunden und mittendrin liegen die beiden Bezirke an der Koralm.

„Viel Potential für die nächste Generation“ ortete Regionalstellenobmann Manfred Kainz in seiner Begrüßung. „Attraktive Arbeitsplätze“ und eine „Perspektive für Bevölkerungszuwachs“ sehen die Präsidenten Jürgen Mandl (WKO Kärnten) und Josef Herk (WKO Steiermark). Von einem „Wachstumsmotor“ und „gegenseitiger Befruchtung“ sprach BO Gerhard Oswald. Gemeinsam unterzeichneten die Vertreter der beiden Wirtschaftskammern zu Beginn des Treffens einen Bündnisvertrag für einen starken Wirtschaftsraum Südösterreich. Ewald Verhounig, Leiter des Instituts für Wirtschafts- und Standortentwicklung in der WKO Steiermark, und Eric Kirchner von Joanneum Research gingen in einem Vortrag zum Thema „Koralmtunnel – Chance für Südösterreich“ detailliert auf prognostizierte Entwicklungen ein. Manfred Kainz ist sich sicher: „Es wird in der Region komplett neue Arbeitsmuster geben. Deutschlandsberg und Wolfsberg werden sich gemeinsam entwickeln.“

„Die Fertigstellung der Koralmbahn wir Kärntens Gesicht nachhaltig verändern. Durch die schnellere Erreichbarkeit ergibt sich für unsere Region neues Potential. Wir arbeiten daran, dass wir diese Chancen für Kärnten auch nutzen!“, so bringt es der Abg.z.NR Peter Weidinger auf den Punkt.

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