ÖVP-Gemeindesprecher appelliert an Schulen, aktiv bei Umsetzung der „digitalen Schule“ mitzumachen

Die „digitale Schule“ kommt. Eckpfeiler und Budgetierung stehen, nun geht es um die konkrete Umsetzung, damit digitales Lernen in den kommenden Jahren auch wirklich in den Schulen, bei den Kindern und Lehrern ankommt. „Dazu ist es notwendig, dass sich die Schulen aktiv bei ihren Schulerhaltern für diese Initiative melden“, appellierte heute, Donnerstag, ÖVP-Gemeindesprecher Abg.z.NR Bgm. Manfred Hofinger an Schulen und Gemeinden, die in den meisten Fällen die Schulerhalter sind, das Programm „digitale Schule“ zu unterstützen. „Gerade dieses Schuljahr hat deutlich gezeigt, dass ein Innovationsschub in Richtung Digitalisierung und e-learning notwendig ist“, so Hofinger.

 

Die Ausstattung von Schülerinnen und Schülern mit digitalen Endgeräten in der Sekundarstufe I ist ab dem Schuljahr 2021/22 geplant. „Die Vorbereitungen dazu müssen aber jetzt beginnen. Umso wichtiger ist es, dass Schulen und Gemeinden bestens informiert sind“, begrüßt Hofinger, dass Bildungsminister Heinz Faßmann in den vergangenen Tagen sowohl Schulen als auch Städte und Gemeinden mit Info-Material versorgt hat.

 

Mit einem zusätzlichen Investitionsvolumen von insgesamt 235 Millionen Euro bis 2024 soll die Digitalisierung in den Schulen umgesetzt werden. „Die moderne Ausstattung unserer Schulen, um digital unterstütztes Lehren und Lernen zu ermöglichen, bereichert nicht nur Wissen und Möglichkeiten für Schüler und Lehrer, es ist auch ein nicht zu unterschätzender Faktor für eine aktive und fortschrittliche Gemeinde“, ist Hofinger zuversichtlich, dass „unsere Bürgermeisterinnen und Bürgermeister die Schulen dabei unterstützen werden.“