Hechenberger: „Herkunftskennzeichnung ist bereits auf Schiene“

1. März 2021

FPÖ Angriffe sind unsachlich und laufen ins Leere

Derzeit setzt die FPÖ gezielt auf Unwahrheiten und verbreitet, dass die ÖVP sich im Parlament gegen eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung ausgesprochen hat. Der Tiroler Bauernbund-Abgeordnete und LK-Tirol Präsident Josef Hechenberger stellt klar: „Bereits im Juni 2020 wurde im Nationalrat ein Entschließungsantrag beschlossen, der eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung vorsieht. Damals hat sogar die FPÖ für den Antrag der Regierungsparteien gestimmt. Die ÖVP und die Grünen haben sich im Regierungsprogramm klar zu einer verpflichtenden Kennzeichnung bekannt. Mittlerweile gibt es bereits einen ersten Verordnungsentwurf für eine Kennzeichnung von Minister Anschober. Für uns geht dieser Entwurf nicht weit genug, deswegen fordert der Bauernbund hier klare Nachbesserungen. Dazu habe ich auch eine parlamentarische Anfrage eingebracht.“

Somit steht fest, dass die Attacken der FPÖ unsachlich sind und ins Leere laufen. Es gibt bereits einen aufrechten Beschluss sowie einen Verordnungsentwurf, der nun überarbeitet werden muss.

„Wenn der Kammerwahlkampf der FPÖ in Tirol nur auf Unwahrheiten aufbaut, ist das zu wenig. Klar ist, es wird eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung laut Regierungsprogramm für verarbeitete Lebensmittel sowie in der Gemeinschaftsverpflegung (öffentlich und privat) für die Primärzutaten Milch, Fleisch und Eier geben. Die unsachlichen Attacken der FPÖ sind unnötig“, so Hechenberger abschließend.

Link zur parl. Anfrage: https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/J/J_05530/index.shtml