Hermann Gahr mit Heinz Faßmann, Bildungsminister a. D.

Gahr: Schulentwicklungsprogramm setzt Maßnahmen für die Zukunft

13. Mai 2020

HTL Jenbach und BORG Zell am Ziller werden saniert

Im heutigen Ministerrat wurde das Schulentwicklungsprogramm 2020 (SCHEP 2020) beschlossen. Insgesamt werden in den nächsten Jahren 2,4 Milliarden Euro in Österreichs Schulen investiert.

Das Schulentwicklungsprogramm setzt seinerseits wichtige bautechnische Schritte und trägt andererseits geänderten pädagogischen Anforderungen und neuen Ausbildungsinhalten Rechnung. „Besonders im Bereich IT und Digitalisierung  muss investiert werden, um die Schülerinnen und Schüler optimal für ihren beruflichen Werdegang oder das Studium vorzubereiten“, so Gahr. Ziel ist, jede Schule mit grundlegender IT-Infrastruktur auszustatten. Dazu zählen beispielsweise die Anbindung der Schulstandorte an das Glasfasernetz sowie eine leistungsfähige und ausreichende WLAN-Versorgung in den Unterrichtsräumen.

Der Tiroler Abgeordnete Hermann Gahr freut sich besonders, dass in seinem Wahlkreis Schwaz gleich zwei Schulen von dem Programm profitieren. Die HTL-Jenbach wird saniert und die Borg Zell am Ziller wird erweitert und saniert.

„Diese Investitionen sind enorm wichtig für die Zukunft der Schulstandorte sowie für die dazugehörigen Gemeinden. Gerade in der derzeit wirtschaftlich schwierigen Situation sind diese Bauaufträge ein Motor für die regionale Wirtschaft. Mit dem Schulentwicklungsprogramm profitieren gleichermaßen Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie lokale Unternehmen. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, so Gahr abschließend.

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