Bei nationaler GAP-Umsetzung ziehen Jungbauern und Landjugend an einem Strang

14. Juli 2021

ÖVP-Abgeordnete Lindinger und Reiter zur nationalen GAP-Umsetzung

Gemeinsames Ziel eines Vernetzungstreffen zwischen Jungbauernvertretern und jenen der Landjugend war der Positionsaustausch betreffend der nationalen Gestaltung der neuen Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2023. Mit den beiden Nationalräten Klaus Lindinger, Bundesobmannstellvertreter der Jungbauern, und Carina Reiter, Mitglied im Bundesvorstand der Jungbauern, diskutierten der Bundesleiter der Landjugend Martin Kubli sowie Bundesleiterin Ramona Rutrecht und Bundesgeschäftsführerin Rebecca Gutkas. „Uns geht es darum, dass wir als Vertreter von jungen bäuerlichen Betriebsführern gemeinsam auftreten, wenn es um die nationale Umsetzung der GAP geht, deren Diskussionsprozess nun den Höhepunkt erreicht“, so Lindinger. Für Reiter ist klar, dass „wir nur mit einer gemeinsamen Stimme die Anliegen auch umsetzen können.“

Nach dem Beschluss zur Gemeinsamen Agrarpolitik in Brüssel geht es nun um die nationale Ausrichtung. „Auch hier braucht es Planbarkeit vor allem auch für die Jungen“, so Lindinger. „Die Top Up Zahlungen, die Existenzgründungsbeihilfe und die Investitionsförderung für JunglandwirtInnnen sind wichtige Bausteine für junge bäuerliche Bewirtschafter. Sie gilt es auch in den kommenden Jahren finanziell abzusichern, damit die Wirtschaft am Land Zukunft hat“, betont Reiter. Gemeinsam wollen Jungbauern und Landjugend ihre Standpunkte bündeln, um mit starker Stimme bei den anstehenden Verhandlungen auftreten zu können.