Mag. Peter Weidinger: Arbeitsgespräche mit Ministerin Schramböck und Villacher Wirtschaftstreibenden.

5. Oktober 2021

 

Mit der Strategie „Standort 2040“ setzt die Bundesregierung den Startschuss für ein zukunftsorientiertes standortspezifisches Konzept. Aufgrund dessen führten Nationalrat Mag. Peter Weidinger gemeinsam mit der Ministerin für Digitalisierung und Standort Margarete Schramböck Arbeitsgespräche mit Kärntner Wirtschaftstreibenden.

Bei einem gemeinsamen Mittagessen in der Villacher Innenstadt wurden die aktuellen wirtschaftspolitischen Themen wie zum Beispiel Fachkräftemangel und Steuerreform besprochen.
„Ich stehe für Diskussionen zwischen Wirtschaft und Politik auf Augenhöhe! Danke an Frau Bundesministerin Schramböck für diese wertvolle Initiative vor Ort bei uns in Villach,“ meint Nationalrat Weidinger.

Auf Basis 7 Säulen rund um Technologie und Digitalisierung, Nachhaltige Energiequellen, Wertschöpfungsketten und Materialien wurde ein lösungsorienterter Plan für die wirtschaftliche Zukunft des Landes erschaffen.
„Schnellere Behördenverfahren und Dienstleistungsorientierung von Politik und Verwaltung sind essenziell dafür, dass Unternehmen ihr gesamtes innovationspotential entfalten können,“ so Peter Weidinger.

Um den Nachmittag thematisch abzurunden, besuchte man gemeinsam die Firma „Lam Research“ in Villach. Sie ist mit rund 630 Mitarbeitern aus über 25 Länder einer der Wirtschaftsmotoren der Draustadt. Die „Lam“, wie sie von den Heimischen genannt wird, sind führend in der Zuliefererbranche für Microchips und beliefern Konzerngiganten wie zum Beispiel Infineon oder Intel.
Von einem Trainingsraum im Villacher Standort werden Mitarbeiter ausgebildet, um Maschinen von „Lam“ in der ganzen Welt zu warten. Nationalrat Weidinger thematisierte spezifisch den Mangel an Fachkräften und Lehrlingen. Hier müssen attraktive Angebote für junge Brancheninteressierte geschaffen werden!